Am Fair-o-maten können die Schüler des Gymnasiums Jüchen jetzt fair gehandelte Knabbereien kaufen (c) Gymnasium Jüchen

Fairer Handel „rund um die Uhr“: Neuer Fair-o-mat im Gymnasium Jüchen

Rund um die Uhr können die Schüler des Gymnasiums Jüchen ab sofort an einem Fair-o-maten fair gehandelte Produkte wie Nüsse, getrocknete Früchten oder Schokoladenriegel kaufen. Bereits seit über zehn Jahren ist das soziale Engagement für den Fairen Handel selbstverständlicher Bestandteil des Schullebens an der Jüchener Schule. Jetzt konnte durch die Initiative von Schülern ein FAIR-o-mat angeschafft werden, der mit einer bunten Schulaktion und einem spannenden Quiz eingeweiht wurde.

Bereits bewährt hat sich in der Vergangenheit ein Verkaufsstand, der von Mitgliedern der Eine-Welt-AG betrieben wird. Hier werden wöchentlich in zwei Frühstückspausen fair gehandelte Knabbereien als Ergänzung zum Gesunden Frühstück angeboten.

Wer in Zukunft fair gehandelte Produkte kaufen will, ist nicht mehr nur auf die Frühstückspausen angewiesen. Der neue Fair-o-mat wurde größtenteils durch die Handysammelaktion des Differenzierungskurses des Lehrers Janosch Aupert finanziert, bei der Jugendliche im Zuge einer Rohstoff-Expedition ausgediente Altgeräte sammelten, um sie dem Recycling zuzuführen. Die Belohnung, die der Kurs daraufhin von einer Stiftung erhielt, wurde vollständig zur Anschaffung des Automaten gespendet; die Restsumme übernahm der Förderverein des Gymnasiums Jüchen.

fairtrade-produkte-auf-dem-vormarsch

Fairtrade-Produkte auf dem Vormarsch

Der Trend zum Kauf von fair gehandelten Produkten hält in Deutschland weiter an. Seit zwölf Jahren wächst der Handel mit diesen Waren zweistellig. 2013 wurde ein Umsatzplus von 23 Prozent auf 654 Millionen Euro erzielt, wie Fairtrade Deutschland mitteilte. Das brachte den Produzentengruppen 94 Millionen Euro Direkteinnahmen ein. „Immer mehr Verbraucher legen wert auf nachhaltige und faire Produktionsbedingungen. Auf Grund dieser Nachfrage reagieren auch immer mehr Produzenten und Firmen und sogar Discounter“, freut sich Harald Vieten, Fairtrade-Projektleiter beim Rhein-Kreis Neuss. Er rät Verbrauchern, öfters einmal im Geschäft oder im Café nach fair gehandelten Produkten zu fragen.

Mittlerweile bieten rund 280 Firmen mehr als 4.000 fair gehandelte Produkte an. Mit gut 11.000 Tonnen Kaffee (plus 20 Prozent) bleibt Kaffee das wichtigste fair gehandelte Produkt. Für das laufende Jahr erwartet Fairtrade Deutschland speziell auch beim Kakao deutliche Absatzsteigerungen. Zuletzt wurden in Deutschland gut 1.200 Tonnen fair gehandelter  Kakao eingesetzt.

Ein Gruppenfoto

Begeisterung in Knechtsteden: Norbert-Gymnasium zweite Fairtrade School im Kreis

Das Norbert-Gymnasium Knechtsteden ist seit dieser Woche Fairtrade-Schule. Begeistert nahmen jetzt Schüler, Lehrer und Eltern die Auszeichnung von Transfair-Vertreterin Maike Schliebs entgegen. Damit erhält die Dormagener Schule als zweite im Kreis – nach der Grevenbroicher Diedrich-Uhlhorn-Realschule – das begehrte Siegel von Transfair.

Bevor es soweit war, musste das Norbert-Gymnasium mehrere Voraus-setzungen erfüllen. So ist Fairer Handel nicht nur im Unterricht Thema, sondern auch bei besonderen Aktionen. Außerdem verkaufen Zehnt-klässler seit kurzem in einer Schülerfirma Fairtrade-Produkte. Landrat Hans-Jürgen Petrauschke, der ebenso wie Bürgermeister Peter-Olaf Hoffmann in der Feierstunde gratulierte, versicherte den Schülern: „Ihr könnt das Gesicht der Welt verändern und für mehr Fairness und Ge-rechtigkeit sorgen.“

Der Rhein-Kreis Neuss unterstützt als bundesweit erster Fairtrade-Kreis die Schulen im Kreisgebiet, die sich für den Fairen Handel engagieren, mit einem Roll-Up und mit Flyern. Darüber hinaus brachte Landrat Hans-Jürgen Petrauschke einen Präsentkorb mit fairen Produkten mit und überreichte einen Scheck über 200 Euro an Schulleiter Johannes Gillrath, dessen Stellvertreter Michael Odenthal sowie an das Fairtrade-Schülerteam mit Lehrer Jochen Siller.

Beeindruckt zeigte sich Transfair-Vertreterin Maike Schliebs von dem großen Engagement des Schulteams. 68 Schüler und Lehrer waren zu einem ersten Info-Treffen im letzten Jahr gekommen. Die volle Aula in der Feierstunde dokumentierte das weiterhin große Interesse am The-ma Fairtrade.

In der Kreis-verwaltung ist Renate Kuglin Ansprechpartnerin für Schulen, die auf dem Weg zur Fairtrade-Schule sind. Sie ist erreichbar unter Telefon 02131 928-1303.

(v.l.n.r.) Jochen Siller (Sprecher des Fairtrade-Schulteams), Astrid Gerl (Elternvertreterin im Fairtrade-Schulteam), Johannes Gillrath (Schulleiter), Torben Grips (Schülervertreter im Fairtrade-Schulteam + Geschäftsführer der NGK-Schülerfirma)

Zweite Fairtrade School im Rhein-Kreis Neuss: Norbert-Gymnasium Knechtsteden wird ausgezeichnet

Über Post von Transfair aus Köln freute sich jetzt das Fairtrade-Schulteam des Norbert-Gymnasiums Knechtsteden: Sie erfüllen alle Kriterien einer Fairtrade-School und werden am Montag, 2. Juni, mit dem Fairtrade-Siegel ausgezeichnet. Der Rhein-Kreis Neuss unterstützt als bundesweit erster Fairtrade-Kreis Schulen, die sich für den Fairen Handel engagieren. Bereits im letzten Jahr erhalt die Grevenbroicher Diedrich-Uhlhorn-Realschule das Siegel von Transfair. Bei der Verleihung sind neben Landrat Hans-Jürgen Petrauschke und Dormagens Bürgermeister Peter-Olaf Hoffmann auch die Mitglieder des Fairtrade-Schulteams dabei.

Zu Beginn dieses Schuljahrs hatten 14 Zehntklässler des Dormager Gymnasiums eine „Fair Trade Company“ gegründet. Diese Schülerfirma ist auch als Junior-Unternehmen im bundesweiten Programm des Insti-tuts der deutschen Wirtschaft in Köln registriert.

In einem Automaten, dem so genannten Fair-o-mat, verkauft die Schü-lerfirma Fairtrade-Produkte und versüßt damit allen den Schulalltag – auch den Lehrkräften. Auf Wunsch der Sportlehrer wurde jetzt auch ein Energie-Riegel mit in das Angebot aufgenommen. „Die Nachfrage ist hoch und hat uns selbst überrascht”, freut sich Jochen Siller, Betreu-ungslehrer der Schülerfirma und Sprecher des Schulteams.

Seit drei Monaten haben sich Schüler, Lehrkräfte, aber auch Eltern und Fairtrade-Vertreter am Norbert-Gymnasium zu einem Fairtrade-Schulteam zusammen geschlossen. Sie unterzeichneten gemeinsam mit Schulleiter Johannes Gillrath einen Fairtrade-Kompass. Darin verpflich-teten sie sich, sich mit Aktionen für den Fairen Handel einzusetzen und das Thema auch im Unterricht zu behandeln.

Osterhasenpaar

„Fairschenken“ an den Festtagen: Vom Schokoriegel bis zum Osterhasenpaar

Das Angebot reicht von Bio-Schoko-Osterhasen über faire Osterriegel bis hin zu bunten Filzdekorationen – wer zu Ostern fair gehandelte Produkte verschenken will, findet eine reichhaltige Auswahl. Im Rhein-Kreis Neuss bieten vor allem kirchliche Eine-Welt-Läden Süßes oder Buntes zu den Festtagen an, aber auch in Supermärkten findet der Kunde zum Beispiel Schokolade, Kaffee oder Honig aus Fairem Handel.

Der faire Einkaufsführer des Rhein-Kreises Neuss gibt einen Überblick über die Anbieter, die den Fairen Handel unterstützen: Auf dieser Internetseite erfährt der Kunde, bei welchen Discountern, Einzelhandelsgeschäften, Eine-Welt-Läden und auch Gastronomiebetrieben es welche Produkte gibt.

Der Klassiker zu Ostern in ist das Fairtrade-Hasenpaar in Goldpapier. Ursula Klaff vom Eine-Welt-Forum Jüchen selbst kauft gern die Gepa-Osterriegel: „Die Schoko-Milch-Riegel sind als Kinderschokolade in unserer Familie sehr begehrt und in der Osterverpackung auch ansprechend gestaltet“, findet die Jüchenerin. Zusammen mit dem Eine-Welt-Team verkauft sie in dem Laden in Haus Katz einmal in der Woche fair gehandelte Produkte. Zurzeit sind nicht nur süße Osterprodukte, sondern auch Osterkarten bei ihren Kunden gefragt.

Auch die Lehrer Kerstin Daub und Janosch Aupert wollen in Zukunft mit ihrer Eine-Welt-AG am Gymnasium Jüchen süße Produkte passend zur Saison verkaufen. „Zurzeit stellen wir den Verkauf um, da wir in Kürze einen Automaten mit fairen Waren bekommen“, berichtet Kerstin Daub. „Wenn die Nachfrage da ist, nehmen wir auf jeden Fall Osterriegel oder in der Adventszeit Nikoläuse mit ins Programm auf.“

Für den Fairen Handel setzt sich der Rhein-Kreis Neuss seit mehreren Jahren ein. Er trägt als erster Kreis in Deutschland seit September 2010 den Titel „Fairtrade-Kreis“ – ein Titel, der im vergangenen Jahr erneuert wurde. Seitdem wird in zahlreichen Kreiseinrichtungen von Förderschulen über Museumscafés bis hin zu den Rhein Kreis Neuss-Kliniken und Seniorenhäusern fairer Kaffee und Tee ausgeschenkt.

Weitere Informationen zum Fairen Handel sowie kostenlose Postkarten und Broschüren zu dem Thema gibt es bei Renate Kuglin von der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Rhein-Kreises Neuss unter Telefon 02131 928-1303.

Ein Gruppenfoto

Infotreffen „Fairtrade Schools“: Schulen engagieren sich für den Fairen Handel

Zahlreiche Schulen im Rhein-Kreis Neuss engagieren sich bereits für den Fairen Handel – nach einem Informationstreffen im Neusser Quirinus-Gymnasium könnten es noch mehr werden. Zahlreiche Schüler und Lehrkräfte aus dem Kreisgebiet nahmen an der Auftaktveranstaltung mit Maike Schliebs, Kampagnenleiterin „Fairtrade Schools“ bei TransFair, teil.

Auch der Rhein-Kreis Neuss – seit 2010 erster Fairtrade-Kreis in Deutschland – unterstützt das Projekt. Renate Kuglin von der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit berichtete, dass Schulen, die als Fairtrade School zertifiziert worden sind, vom Kreis 200 Euro, ein Roll Up und 1000 Flyer erhalten. Bei dem Treffen dabei waren auch Gisela Welbers von der Neusser-Eine-Welt-Initiative (NEWI) und Dagmar Vogt-Sädler vom Umweltamt der Stadt Neuss.

Schüler und Lehrkräfte zeigten, wie sie sich für eine gerechte Welt einsetzen: Seit Ende 2013 ist die Diedrich-Uhlhorn-Realschule in Grevenbroich-Wevelinghoven erste Fairtrade School im Rhein-Kreis Neuss. Im Norbert-Gymnasium in Knechtsteden ist ebenfalls seit Ende 2013 die erste Fairtrade-Schülerfirma im Kreisgebiet aktiv. Bereits seit rund zehn Jahren gibt es eine Eine-Welt-AG am Gymnasium Jüchen. Die Jüchener Schule bewirbt sich ebenso wie das Neusser Alexander-von-Humboldt-Gymnasium zurzeit um den Titel Fairtrade School.

Die Kampagne Fairtrade-Schools wird von TransFair getragen und steht unter der Schirmherrschaft von NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann. Das Projekt ermutigt Schulen dazu, sich aktiv für eine bessere Welt einzusetzen und Verantwortung zu übernehmen. Der Titel Fairtrade-School belegt, dass sich die Einrichtung für den Fairen Handel an der Schule engagiert. Weitere Informationen zu der Kampagne gibt es im Internet unter www.fairtrade-schools.de.

Fairtrade-Blumenaktion in der Neusser City mit (v.l.) Hermann Gröhe, Gisela Welbers, Andrea Reuß und Christel Thissen
(c) S. Büntig / Rhein-Kreis Neuss

Zum Internationalen Frauentag: NEWI verschenkte Fairtrade-Blumen in der Neusser City

Über fair gehandelte Rosen freuten sich jetzt Passanten in der Neusser Innenstadt. Am Internationalen Frauentag am 8. März verschenkten Gisela Welbers, Ingrid Dreyer und Margret Otte-Deiringer von der Neusser-Eine-Welt-Initiative (NEWI) rund 300 Blumen, um auf die Situation von Frauen weltweit hinzuweisen. Gemeinsam mit Diana Schlegel von TransFair informierten sie mit Flyern und Postkarten über den Fairen Handel. Einen bunten Strauß fair gehandelter Rosen gab es für Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe, das Neusser Schützenkönigspaar Andrea und Rainer Reuß und die Neusser Gleichstellungsbeauftragte Christel Thissen.

Gisela Welbers, Regionalkoordinatorin der NEWI, weist darauf hin, dass sich jeder für den Fairen Handel engagieren kann: einfach beim nächsten Einkauf auf das Fairtrade-Siegel achten oder im Blumenladen nach fair gehandelten Blumen fragen. „Rosen mit dem Fairtrade-Siegel werden unter fairen Bedingungen angebaut, nicht nur mit Blick auf die soziale Gerechtigkeit, sondern auch umweltschonend ohne Pestizide“, sagt sie, „dies ist wichtig nicht nur für die Blumenpflückerinnen, sondern auch für die Händlerinnen und für die Beschenkten.“

Unter dem Motto „Doppelt Freude schenken“ hatte der gemeinnützige Verein Fairtrade bundesweit dazu aufgerufen, fair gehandelte Rosen am Internationalen Frauentag zu verschenken. Über diese freuten sich nicht nur die Beschenkten, sondern auch die Blumenpflückerinnen in den Anbauländern.

Logo: Fairtrade Cocoa Program

Neues Fairtrade Siegel für Kakao

Bislang mussten in einer Tafel Schokolade mir dem Fairtrade-Siegel alle Zutaten, die als Rohstoff aus dem fairen Handel verfügbar waren, auch aus dem fairen Handel bezogen werden, so etwa Zucker, Kakao und Vanille. Jetzt darf es auch nur der Kakao sein – dafür gibt es aber nicht das bekannte Siegel, sondern den helleren „Fairtrade Cocoa Program“-Aufdruck. Durch das neue Siegel sollen die Absatzmöglichkeiten der Produzenten stark gesteigert werden. Bereits zum offiziellen Start des Programms  liegen erste Kooperationsverträge mit Handel und Industrie für Kakao-Einkäufe vor, die Prämieneinnahmen von über einer Million Euro für die Kakaobauern bedeuten und mit denen vor Ort soziale Projekte wie z. B. eine bessere Trinkwasserversorgung oder der Bau von Schulen finanziert werden können.

DURS GV 2014 f. Internet

Doppelte Freude zum Valentinstag

Viele strahlende Gesichter gab es am Valentinstag, 14.2.2014, an der Diedrich-Uhlhorn-Realschule in Grevenbroich. Denn auch in diesem Jahr hatte die Schülervertretung einen Rosengeschenkdienst organisiert und verteilte Freitagvormittag an ca. 70 Schülerinnen und Schüler liebe Grüße bzw. Liebesgrüße in Form von Rosen aus dem Fairen Handel.

Es ist klar, dass Geschenke zum Valentinstag nicht nur die Beschenkten erfreuen, sondern vor allem den Handel. In diesem Falle wurde jedoch die Freude mit den Produzenten geteilt, die sonst schon mal den geringsten Gewinn haben, denn die Schülervertretung hatte die Anregung des Fairhandel-Schulteams aufgenommen und fair gehandelte Rosen verteilt. Der Fairtrade-Code auf der Verpackung gab die Information: Die Fairtrade-Rosen stammen von der Blumenfarm Sian Roses in Kenia. Dort werden die Blumen nach den Fairtrade-Standards angepflanzt und produziert. Die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Arbeiterinnen und Arbeiter auf den Plantagen werden durch den Fairen Handel spürbar verbessert.

Einige Rosen konnten noch am Fairhandel-Stand verkauft werden, sie fanden schnell Absatz bei „Fairliebten“ oder Schülern, die einfach nur –doppelte- Freude machen wollten.

Logo: FABI 2014

FABI 2014

TransFair ruft auch in diesem Jahr wieder den Nachwuchs im Fach- und Lebensmitteleinzelhandel auf, sich am Wettbewerb „FABI 2014 – Deutschlands fairste Azubis gesucht“ zu beteiligen.

Das Thema Fairer Handel soll weiter im Handel verankert werden und zudem sichtbarer und erlebbar gemacht werden.

Das Konsumverhalten der Deutschen soll nachhaltiger werden und fair gehandelte Produkte sollen häufiger in den Einkaufswagen der Menschen landen! Daher sucht TransFair im Rahmen eines bundesweiten Nachwuchswettbewerbs nun zum dritten Mal Deutschlands fairste Azubis.

Die Auszubildenden werden aufgefordert Konzepte für Verkaufsorte (Point of Sale) zu entwickeln, die dann im Rahmen von Verkaufsförderungs-Aktionen auf Praxis-Tauglichkeit überprüft werden: im Frühjahr zum Fairtrade-Breakfast und im Herbst zur Fairen Woche.

Die Ergebnisse und Erfahrungen aus den letzten Wettbewerben bestätigen TransFair darin, junge Auszubildende anzusprechen und zu mobilisieren, sich für Fairtrade stark zu machen. In den vergangenen Jahren haben hochmotivierte und engagierte junge Leute ihre kreativen Konzepte erfolgreich in die Tat umgesetzt, spannende Blogbeiträge beigesteuert und aus tollen Ideen gut organisierte Verkaufsförderungs-Aktionen entwickelt: Viele gute Gründe den Wettbewerb fortzuführen.

TransFair wird auch in diesem Jahr wieder von einer Experten-Jury unterstützt die alle Bewerbungen eingehend studiert und bewertet.

Die offizielle Auszeichnung und Preisverleihung findet Anfang 2015 statt.

Ab dem 10. Februar steht das Anmeldeformular online unter www.fairtrade-deutschland.de/fabi zur Verfügung.

Bei Fragen rund um den FABI 2014 wenden Sie sich bitte an TransFair e. V., Katja Wahli, Email: k.wahli@fairtrade-deutschland.de oder Telefon: 0221 / 94 20 40 32.